Wider Integrating and Sharing Experience on information, consultation and participation of representatives of undertakings”

Fördergeber: Europäische Kommission

Dieses Projekt geht auf das Problem der fehlenden Inklusion von Jugendlichen und Frauen im Entscheidungsprozess in der Metallbranche in ganz Europa zurück. Neben dem Klischee, dass der Metallsektor ein "männlicher" Sektor ist, besteht ein entscheidender Bedarf, Jugendliche und Frauen im Metallsektor zu motivieren und zu ermutigen, sich aktiv am Entscheidungsprozess von Unternehmen zu beteiligen.

Daher haben sich in diesem Projekt 6 repräsentative Gewerkschaften aus dem Metallsektor aus Kroatien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Litauen und Polen zusammengeschlossen. Um einen aktiven sozialen Dialog und fruchtbare Projektergebnisse zu erzielen, wurden 3 Arbeitgeberverbände aus Spanien, Serbien, Mazedonien und Gewerkschafter und Arbeitgeberverbände aus Deutschland eingeladen.

 

Ziele:

  • Entwicklung von Instrumenten zur Motivation von Frauen und jungen Unternehmen, sich aktiv an der Entscheidungsfindung von Unternehmen zu beteiligen
  • Unterstützung der transnationalen Zusammenarbeit zwischen den Partnerorganisationen und Ländern in Bezug auf die Beteiligung von Frauen und jungen Arbeitnehmern im Metallsektor
  • Förderung der Zusammenarbeit der Vertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Metallsektor in Europa und Stärkung des sozialen Dialogs durch gegenseitige Zusammenarbeit, Verständnis, Vertrauen, Information und aktive Beteiligung
  • Sensibilisierung der Unternehmen für die Anwendung des EU-Rechts und der Richtlinien für die Beteiligung von Arbeitnehmern auf nationaler und internationaler Ebene
  • Verbreitung der bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse in Bezug auf die europäischen und nationalen Gesetze zur Arbeitnehmerbeteiligung auf nationaler und transnationaler Ebene

 

Inhalt:

Im Zeitraum von 18 Monaten soll organisiert werden: 5 internationale Treffen (Auftaktsitzung, Studienbesuch, Fortbildungskurs, internationales Treffen und Konferenz) und 8 Sensibilisierungskampagnen/nationale Workshops in allen Partnerländern (Kroatien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Litauen, Spanien, Deutschland und Polen). Während all dieser Aktivitäten werden verschiedene Arten von Methoden für die nicht-formale Bildung verwendet, verschiedene Ansätze und externe Expertise, um die Projektergebnisse am besten zu erreichen.

Projektpartner:

Sindikat metalaca Hrvatske – Industrijski sindikat

Business Confederation of Macedonia

Samostalni sindikat metalaca Srbije (Autonomous Trade Union of metalworkers of Serbia)

Niezależny Samorządny Związek Zawodowy Pracowników ArcelorMittal Poland S.A

Asociación Industrial Técnica y de Comercio

Samostoen Sindikat na rabotnicite od energetika, rudarstvo i industrija na R. Makedonija, Sindikalna organizacija AD ELEM

Syndical Federation of Machinebuilders and Metalworkers CL Podkrepa

Lithuanian Unification of Metal workers’ trade union

Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

Serbian Association of Employers

Office for cooperation with NGOs Croatia

 

Laufzeit: 2018-2019 (18 Monate)

 

Ansprechpartnerin:
Irina Einert
Projektleiterin Internationale Projekte
Management Akademie Sachsen
Telefon: +49 (351) 4250261, +4915152718228, Telefax: +49 (351) 4250251
E-Mail: Irina.Einert@bsw-mail.de

 

Websitehttp://www.projectwise.eu/

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Webseite trägt allein der Verfasser, die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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bsw